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Mag. Helmuth Santler
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autorDER AUTOR (SACHBUCH, FIKTION, GHOSTWRITING, NEUFASSUNGEN, NACHERZÄHLUNGEN)

Alle hier angeführten Titel sind per Mausklick bei amazon erhältlich.


Kindheit und Jugend in Österreich. Wir vom Jahrgang 1961Wir vom Jahrgang 1942. Kindheit und Jugend in ÖsterreichKindlich-jugendliche Alltagshistorie
Zeitgeschichte? Auch, aber viel mehr Zeitg´schichtl´n aus altersgerechter Perspektive (d.h. zwischen 0 und 18 im Verlauf der 5 Kapitel). Im ersten Schwung der für die Jahrgänge 1931 bis 1991 geplanten Reihe entstanden 12 der schmalen Bände. Aus meiner Feder stammen die hier abgebildeten Wir vom Jahrgang 1961. Kindheit und Jugend in Österreich,Wir vom Jahrgang 1942 und Wir vom Jahrgang 1932. Alle 64-Seiten-Hardcover sind reich illustriert (über 70 Bilder, mehrheitlich aus privaten Beständen), mit Chroniken und Themenkästen informativ aufgepeppt und um EUR Wir vom Jahrgang 193214,90 zu haben. Hübsches Geschenk für "Jahrgängler", speziell natürlich bei runden Jubiläen.

 

Helmuth Santler: Wir vom Jahrgang 1961. ISBN 3831326614
Helmuth Santler, Gertrud Ihne: Wir vom Jahrgang 1942. ISBN 3831326428
Helmuth Santler, Brigitte Santler: Wir vom Jahrgang 1932. ISBN 3831326320

 

 

 

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Gertrud Ihne. Kurt und Trudy. Die Reise Leben.

Die wahre Geschichte einer großen Liebe:
Gertrud Ihne ging eigens in den Hauptschul-B-Zug, um nicht Englisch lernen zu müssen, die Sprache der Besatzungsmacht in Kärnten. Ironischerweise verbrachte sie den größten Teil ihres erwachsenen Lebens in einem englischsprachigen Land, den Vereinigten Staaten – an der Seite ihrer großen Liebe, ihrem Kurt, mit dem zusammen sie die Welt bereiste. Mehrere Male.

Trudy arbeitete sich von Jobs als Hausmädchen und Büglerin zur Chefin von 500 Angestellten hoch; Kurt war beim US Marine Corps, in der Raumfahrt-Zulieferindustrie und überlebte sogar ein paar Jahre als US-amerikanischer Steuereintreiber. Gemeinsam erfanden die beiden ihr abenteuerliches Leben mehrere Male neu: Wirklichen Bestand hatte immer nur das einzig Wichtige – Kurt und Trudy.

Die Geschichte eines einzigartigen Lebens – und die Geschichte einer Liebe, die diesem Leben einen unverrückbaren Anker gab und so seine vielen Wendungen erst möglich machte.

Helmuth Santler: Gertrud Ihne. Kurt und Trudy. Die Reise Leben. Kärntner Druck- und VerlagsgesmbH, Klagenfurt 2010. Geb., 416 S., EUR 19,90 ISBN 978-3-85391-299-7

Für Presse und Buchhandel: Presseinfo (PDF), Cover (JPG, 300 dpi), A3-Plakat fürs Schaufenster, Leseprobe (PDF), Portraitfoto des Autors (TIF), Portraitfoto Gertrud Ihne (TIF)

Presseresonanz: Villacher Tag (PDF), Weekend Magazin (PDF), Villacher Stadtzeitung (PDF), KTZ 10/2010(PDF), Kleine Zeitung online, Kleine Zeitung (JPG), Kärntner Woche online, Kärntner Woche (PDF), Interview mit Gertrud Ihne (MP3, Radio Kärnten, 9.11.2010), KTZ 11/2010 (JPG), Wege (PDF)

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Essen wie im Häfn - Das Comic-KochbuchImbiss-Literatur
Zwischendurch mal was gänzlich Unernstes - für das Comic-Kochbuch "Essen wie im Häfn" habe ich einen Beitrag abgeliefert, ein Mini-Szenario für einen Dreiseiter. Zum Zeichenstift gegriffen hat Ronnie Putzker. Danke, Walter, fürs Herausgeben. Sonstige Beteiligte: Andre Breinbauer, Anna Maria Jung, Arnulf Rödler, Christoph Strasser, Erich Tifenbach, Hannes Schaidreiter, Harald Havas, Heinz Wolf, Helmut Kolars, Holger Hürfeld, Janina Putzker/Caroline Klima, Laas, Leopold Maurer, Michael Wittmann, Nina Dietrich, Philip Kopera, Robert Maresch, Stefan Klein, Sybille Vogel, Thomas Fatzinek, Thomas Kriebaum, Verena W
Walter Fröhlich (Hg.): Essen wie im Häfn. Milena-Verlag, Wien 2010. Tb., 119 S., EUR 16,50

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Stroh - es kommt drauf an, was man draus macht
Bauen mit Strohballen? Bauen mit Strohballen! Ökologisch, selbstbaufreundlich, zunehmend professionalisiert, toller Wärme- und Schallschutz, preiswert, passivhaustauglich...
Man kommt schnell ins Schwärmen, wenn man sich ein wenig mit dieser Bautechnik beschäftigt, die so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau des Bauens ist.
Das vorliegende Buch ist offiziell die 3. Auflage, in Wahrheit aber zum größeren Teil ein wirklich neues Werk.
Herbert & Astrid Gruber, Helmuth Santler: Neues Bauen mit Stroh. Ökobuch-Verlag, Freiburg 2008. Broschiert, 109 S., EUR 14,90

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Ein wunderbares Sachbuch...
„Was ist das größte Wunder?“
„Jeden Tag kommt der Tod – und wir leben, als wären wir unsterblich.“
(Aus dem Mahabharata)

Wunder gibt es alle Tage; Wunder gibt es überhaupt nicht. Alles ist ein Wunder – oder wundert Sie womöglich gar nichts mehr?
Wie man es auch dreht und wendet: Dem Wunder ist nicht so leicht beizukommen. Das ist nicht verwunderlich, denn verstünde man es einfach so, wäre es wohl kein Wunder mehr...

Wunder als Begriff, Wunder als anderes Wort für Magie, Wunderdinge, Wunderwesen, Kraftplätze, Mana, Wunderheilungen – die Welt der Wunder ist vielfältig. Die alleinige Vereinnahmung durch die römisch-katholische Kirche ist nicht gerechtfertigt: Wunder haben viel mit Glauben, aber rein gar nichts mit einer bestimmten Religion oder Konfession zu tun. Schließlich sind Wunder für alle da… und die Kraft des Geistes steht jedem zur Verfügung.
Presse: Fact-Sheet zum Buch

Helmuth Santler: Das große Handbuch der Wunder. Wenn der Glaube Berge versetzt. tosa, Wien 2007. Geb., 320 S. EUR 9,95
Leseproben: Vorwort 1 Vorwort 2 Seite 32 Seite 107

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Das Werden der abendländischen Kultur
Im Februar 2007 erschien im tosa-Verlag ein Sachbuch über apokryphe Texte. Es geht um die heiß diskutierte Maria-Magdalena-Frage (Stichworte: Sakrileg, Rolle der Frau im Christentum) und die Funde in Qumran und Nag Hammadi ("gnostic gospels"), erklärt die Entstehung der Bibel und des Marienkultes und ist mit 120 Abbildungen zugleich eine kleine kunsthistorische Sammlung. Alles auf der Basis von Apokryphen, also christlichen Schriften, die es nicht in einen der offiziellen christlichen Bibelkanons (es gibt ein halbes Dutzend) geschafft haben. Gemessen an der Resonanz meiner Leser mein beliebtestes Buch.
Helmuth Santler: Geheime Schriften des Christentums. tosa, Wien 2007. Geb., 320 S. EUR 9,95 (das Buch unterliegt allerdings nicht mehr der Preisbindung)
Leseprobe 1 Leseprobe 2 Leseprobe 3

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Neufassungen:

Ein Bereich, dem ich mich gerne ausgiebiger widmen würde. Sagen könnten in heutiger Sprache erzählt sicherlich mehr Schüler interessieren, und die zeitlosen Epen von der Odyssee bis zum Nibelungenlied warten nur darauf, als saftig-kraftvolle Fantasy aufbereitet zu werden. Die große isländische Saga, die Edda, harrt überhaupt noch ihrer zeitgenössischen Entdeckung. Ähnlich dem Gudrunlied, dem im Kernschatten des Nibelungenlieds fast unsichtbaren zweiten großen höfischen Epos des deutschen Hochmittelalters.

Richard Werther: Der skandalöse Ball.
tosa, Wien 2006. Geb., 285 S. EUR 9,95
Neufassung von Mag. Helmuth Santler
Leseprobe1, Leseprobe2 (Forts.)

Ungeachtet des spießigen Coverbildes, das zudem ein völlig falsches Zeitbild vermittelt, geht es in der Geschichte ganz schön direkt zur Sache – und zwar in Graz, für viele ja das schönste Dorf der Welt. Das Original erschien und spielt in den 1920er Jahren. In meiner Neufassung habe ich die Sprache aufgefrischt, diverse Stellen mit der meiner Meinung nach passenderen Frauen-Power aufgeladen (es ist immer noch machistisch genug) und an die 20% schlichtweg dazu erfunden, weil der Ausgangstext nicht die für die Reihe geforderte Länge aufwies. Der durchaus seltsame Auftrag hat mir einigen Spaß bereitet, zumindest aus dieser Ecke wird es aber wohl kaum Neues dieser Art geben, da die Reihe "Klassiker der Erotik" zum GAF geriet (das ist der Größte anzunehmende Flop). Schade irgendwie, ich hätte gerne meinen Beitrag zur Hebung der Sprachqualität in der erotischen Literatur geleistet, aber man muss die Teile halt schon auch anbieten können.

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Mitgearbeitet habe ich noch an einem zweiten Titel, dem ein älterer und weit weniger deftiger Urtext zugrunde liegt:

Li Yu-Chen: Die Mädchen der Pagode.
tosa, Wien 2006. Geb., 285 S. EUR 9,95
Neufassung von Caroline Klima und Helmuth Santler
Leseprobe1, Leseprobe2 (Forts.)

 

 

 

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Meine erste Buchveröffentlichung war ein Bilderbuch mit Illustrationen der slowenischen Künstlerin Maja Pogačnik:

Baumlang und Felsenfest. Eine Liebesgeschichte von Helmuth Santler und Maja Pogačnik. (Leider nicht im Buchhandel erhältlich. Wer absolut nicht ohne ein Exemplar weiterleben kann – ich verfüge noch über einige wenige Restexemplare, auch bei Maja dürften noch ein paar zu finden sein.)